Das Thema des heutigen Familiengottesdienstes, das kindgerecht vom Kinderliturgiekreis und Pfarrer Helmut Friembichler aufbereitet wurde, war die „Verklärung Jesu“.

Mit Unterstützung der Geschichte über die achtjährigen Hannah erläuterte Pfarrer Helmut Friembichler den Kindern, was ihnen das Evangelium sagen könnte. 

Hannah war bei sonnigem Wetter fröhlich mit ihrem Hund im Park spazieren und ausgelassen spielen. Doch dann kamen nasskalte, regnerische, richtig ungemütliche Tage, an denen sie nur missmutig und traurig zum Fenster rausschauen konnte. Nach einigen Tagen aber lichteten sich die Wolken, zaghaft schaute die Sonne wieder hervor und sie spürte, wie ihre Freude zurückkehrte.

Die Gefühle der Enttäuschung, der Unzufriedenheit, alles schlecht zu finden, kannten auch die befragten Kinder. Das Evangelium lässt uns aber Jesus – das Licht – sehen und die Kinder und wir Erwachsenen dürfen darauf vertrauen, dass es nach Zeiten, wo es einem nicht so gut geht, die „Sonne“ wieder zu scheinen beginnt.

Das Lied Nr. 989 im Gotteslob rundet diese Gedanken wunderschön ab:
Christus, dein Licht verklärt unsere Schatten, lasse nicht zu, dass das Dunkel zu uns spricht. Christus, dein Licht erstrahlt auf der Erde, und du sagst uns: Auch ihr seid das Licht.

Danke dem Kinderliturgiekreis für die Vorbereitung und die musikalische Gestaltung sowie allen mitwirkenden Kindern und Jugendlichen.

Anschließend an den Gottesdienst nahmen viele Erwachsene und Kinder die Einladung an, im Pfarrhof gemeinsam die köstlichen Fastensuppen zu essen und mit einer Spende anderen Menschen Gutes zu tun. Im Jahr 2026 blickt die Aktion Familienfasttag nach Indien, wo im Bundesstaat Jharkhand im nördlichen Zentralindien Frauen ermutigt werden, sich aktiv an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, ihre Rechte und Möglichkeiten zu erkennen und diese aktiv zu nutzen. Vergelts Gott den Suppenköchinnen und allen, die mit ihrer Spende diese Aktion unterstützt haben.

Spendenergebnis: € 700,00